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WUNDERBAR SCHÖN…
1979 hat die Deutsche Bischofskonferenz unserem Schweizer Theologen Hans Küng (1928) die kirchliche Lehrerlaubnis, die sogenannte  Missio canonica, entzogen. Das hat natürlich noch nichts mit  „wunderbar schön…“  zu tun. Sie tat das aus feigem Gehorsam gegenüber dem vatikanischen Ungeist und als Reaktion auf die Kritik am.

„ARENA“ OHNE GOTT
Zum Thema „Schweiz ohne Gott?“ diskutierten am 8.April 2016 in der ARENA des Schweizer Fernsehens Nationalrat Gerhard Pfister, der jüdische Schriftsteller Charles Lewinsy, Giuseppe Gracia, Bistum Chur, und Montassar BenMrad, Präsident Föderation Islamischer Dachorganisationen FIDS. Was ist mir geblieben? Jedenfalls legte der gewandte Moslem mit der Feststellung, dass Christen, Juden und…..

EIN HÄSSLICHER RISS
Als die Weltbischofssynode Ende Oktober 2015 zu Ende war, da erwarteten die Gläubigen von den heimkehrenden Bischöfen Auskünfte. Doch es gab keine. – Kurz darauf geschah Unerhörtes. ….

ÜBERWINDET ENDLICH DIE ANTIKE – EHE UND SEXUALITÄT!
Die Sexualität gehört vom Ursprung her zur tierischen Natur des Menschen. Das kann irritieren. Manche Religionen hätten die Fortpflanzung des Menschen anders geregelt, wenn sie ein Mitspracherecht gehabt hätten. ….


Wenn wir in das Gesicht einer Frau blicken, dann spüren wir ihren individuell geprägten einmaligen „Zauber“. Wenn wir durch Fügung und Wahl dem Zauber einer bestimmten Frau „erliegen“, dann beginnt ein Prozess. Das Gesicht der Geliebten – immer deutlicher, immer geheimnisvoller, immer schöner – gewinnt Heimat in mir, ewige Heimat! Liebe zu Gott lässt sich analog verstehen. Wie die Liebe zur Frau. Wir können individuell bewegt auf jenen zarten Schleier blicken, durch den EINER uns anblickt. Das ewige Leben hat bereits begonnen.

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6 Antworten auf Home

  1. Peter Anthon sagt:

     
    Lieber Gerhard
     
    Dein Brief über Deine zuversichtliche Erwartung,
    dass mit dem Tod nicht alles aus ist,
    hat mich intensiv begleitet,;
    auch zu einer Cousine nach Meiringen.
    Sie machte mich aufmerksam auf einen diesbezüglichen Text von C.G. Jung,
    in dessen Nachbarschaft wir beide in Küsnacht aufgewachsen sind.
    Ich habe ihn fotografiert, übersichtlich gestaltet und angehängt.
    Wir sind nun also in kompetenter Gesellschaft mit unserer Zuversicht.
    Hoffend, Ihr hätte eine schöne Ferienwoche im Wallis erlebt,
    verbleibe ich mit herz-lichen Wünschen und Grüssen, auch an Sophie, auch von Hanni
    Peter

     
    Das Leben – ein Zwischenspiel
     
    C.G. Jung
    schreibt 1955 in einem Brief an eine schwerkranke Frau:
     
    „Ich habe gute Gründe anzunehmen,
    dass die Dinge mit dem Tod nicht zu Ende sind.

    Es scheint,
    als sei das Leben ein Zwischenspiel
    in einer langen Geschichte.


    Sie bestand schon,
    bevor ich war,
    und wird höchstwahrscheinlich weitergehen,
    wenn das unbewusste Intervall
    in einer dreidimensionalen Existenz
    zu Ende ist.“

    (Jung , 1972, S.520)
     
    Jung-Journal 19/20, 2008, Stirb und Werde
     

     

  2. Lieber Gerhard, Du bist sicher nicht der Einzige, der an der jetzigen k.Kirche seine Glaubenszweifel hat. Galileo Galilei ist bestimmt ein HEILIGER ohne Heiligsprechung geworden, denn er hat dem besten was die evolutionäre NATUR hervorgebracht hat, vertraut, nämlich dem eigenen GEHIRN des individuellen Homo sapiens ! der jeder ein eigenes Leben erfahren und allein „abstimmen“ muss – wie in der heutigen reklamebeherrschten Konsumgesellschaft. Darin äussert sich eben der Freie Wille.

    Da ja Gott jeden Tag ein neues Lied hören will, glaube ich sogar, dass nach nur 13 Mia. Jahren die Evolution noch gar nicht abgeschlossen ist. Solange die Wissenschaft und Technik im Spiel sind wird unsere globale Aufgabe sein eine „Arche Noah 2“ nebst dem interstellaren Zugangsweg auf einen Sirius Planeten zu finden und dort den „Homo Interstellaris“ zu „kreieren“. Sonst könnten wir uns ja jetzt schon mit dem „angesparten U235“  (statt elektrifizierten)  vernichten – oder evolutionslos rein animalisch ohne Gehirnsubstanz weiter existrieren.  Gruss vom Orgel-Hermann

     

     

  3. Hermann Scheuber sagt:

    Über das „ewige Leben“ kann sogar die Quantenphysik herangezogen werden: Das Weltall-Universum existiert ja schon seit 13 Mia. Jahren und beginnt sich nun rascher zu expandieren, was heisst, dass nun die letzte Hälfte anbricht. Also haben unsere irdischen Quanten nochmals 13 Mia. Jahre vor sich, was unser ewiges „irdisches“ Leben noch in einer Art „Quantenbibliothek“, die all unsere Taten in einen grossen Zusammenhang stellt, verbringen lässt. Dass 13 Mia. Jahre sicher eine lange „Ewigkeit“ bedeuten, darf uns sicher trösten, wenn dann ein neues Weltall mit einer besseren Lichtgeschwindigkeit und besseren physikalischen Konstanten entsteht.      Auf alle Fälle hat es uns gefreut, dass Du noch Erinnerungen an uns hast.      So wie ich hinter die Physik sehe darfst Du das mit der Metaphysik machen, nur musst Du jetzt noch Dein tägliches Leben mit seinen Freuden annehmen.

     

     

  4. Hermann Scheuber sagt:

    86er trifft 86en! es freut mich sehr, wieder etwas von Dir zu hören. Was für Dich Zufall ist für mich Statistik. Und dementsprechend können wir als Bevorzugte uns auf 10 Jährchen über den Mittelwert einreihen, also auf 84+10 = 94 einrichten, also auf 8+??..
    Ich bin immerhin noch Skifahrer, Orgelreisender, Teilchenphysiker, Forscher im ResearchGate, Notensetzer, Doppeltreppen-Schnellsteiger, der mit Maja in 3 Wochen nach Costa Rica in die Ferien geht (mit bis 2026 gültigem Pass). Wahrscheinlich habe ich deshalb weniger Zeit als Du, meinen naturfordernden Abgang mit der dazu nötigen Besinnung verantwortungsvoll vorzubereiten.

    • Hermann Scheuber sagt:

      meine Forscherarbeit im „ReasearchGate“, ich bin auf der Suche nach einer

      Physik-Zeitschrift, die die Arbeit eines  physikal.

      Alleingängers  Ing.-Chem ETH publiziert.

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